Montag, 20. April 2015

Willkommen in Luhg Holiday !!

Leseprobe aus dem Buch
Das Luhg Holiday lag einsam am Waldrand und es war das einzige Hotel weit und breit. Wäre das morsche Holzschild mit den Lettern Luhg Holiday nicht gewesen, hätten wir es wohl gar nicht entdeckt. Und vielleicht wäre das besser gewesen.
Da es bereits dämmerte und ein Schneesturm angesagt war, entschlossen wir uns jedoch, dort einzukehren und nach zwei Doppelbettzimmern zu fragen. Also parkten wir direkt vor dem recht verkommen aussehenden Haus und stiegen zögernd aus dem Wagen. Alle bis auf einen. Mein kleiner Bruder Jan grinste und hüpfte vorwitzig auf einem Bein die alte Holztreppe hoch, auf die verschlossene Eingangstür zu.
“Sieht nach Abenteuer aus”, stellte er zufrieden fest.
Nachdenklich folgte ich ihm und betrachtete mit eher gemischten Gefühlen den alten Türklopfer aus Messing, der wie eine Teufelsfratze aussah. Irgendetwas in mir schien mich zu warnen. Meine Eltern waren da weniger skeptisch und schoben mich energisch vorwärts, zumal sich gerade ein starker Wind aufmachte. Jan betätigte wie wild den Türklopfer.
“Es scheint niemand da zu sein. Da brennt ja auch gar kein Licht”, murmelte er enttäuscht.
Tatsächlich rührte sich nichts im Haus.
“Wahrscheinlich wird das Hotel nur im Sommer genutzt. Wer außer uns ist auch so verrückt, bei solch einem Wetter durch diese Einöde zu fahren?”, murrte Angela, die als Letzte ausgestiegen war. Sie war mit ihren vierzehn Jahren das älteste von uns drei Kindern, dann folgte ich, gerade mal elf Jahre jung und schließlich unser neunjähriges Nesthäkchen Jan.
Angela war die Vernünftige und in meinen Augen auch die Langweilige. Eben wollten wir schon umdrehen und uns zurück auf den kurzen Weg zum Auto machen, da tat sich plötzlich doch noch was. Knarrend öffnete sich die Tür und ein kleines verhutzeltes Männchen stand da mit einer Laterne in der Hand. Ja, es war wirklich eine Laterne mit einem Kerzenstummel darin. Entgeistert schaute ich auf ihn hinab, er war nicht viel größer als Jan und stand in schlechter Haltung leicht vornübergebeugt.
“Der Glöckner”, wisperte Jan kichernd hinter vorgehaltener Hand.
Das Männchen hatte einen blau-weiß gestreiften Pyjama an und trug dazu eine passende Zipfelschlafmütze, unter der ein zerknittertes Gesicht mit überdimensional großen Lauschlöffeln hervorlugte.
“Was wollt ihr?”, fragte es unfreundlich mit leicht krächzender Stimme.
“Wir suchen eine Unterkunft für die Nacht”, erwiderte Papa, nachdem er sich von seinem ersten Schrecken erholt hatte.
“Natürlich wollen wir keine Unannehmlichkeiten bereiten …”
“Unannehmlichkeiten, papperlapapp”, unterbrach ihn das Männlein verärgert.
“Erst wird man mitten in der Nacht aus dem Bett geholt und dann heißt es: keine Unannehmlichkeiten bereiten. Pah!”....


Sehr gutes Buch, ich habe es in einem Atemzug gelesen. Sowohl für Jugendliche als Erwachsene toll zu lesen.
Ein Buch, das ich bestens empfehlen kann. Ich habe mich verliebt in das kleine Männchen und seine Familie.

 Gestatten, ich bin Jeremias und spiele eine wichtige Rolle im Luhg Holiday!


Montag, 16. März 2015

Magic Fairy Dust / Feenstaub


Mögen alle deine Wünsche und Träume in Erfüllung gehen !! 

Feenstaub + Tigeraugen  ( 8 cm )


3 x Glück
 Feenstaub

Durch ihren energetisierten Staub bauen die Feen eine Verbindung zu den Menschen auf. Das kleine Volk beherbergt in sich die Kraft, unsere Wünsche in  Materie umwandeln zu können. Daher stammt der alte Glaube an den Feenstaub – das Wissen um die Magie, die entsteht, wenn wir uns mit diesen zauberhaften Wesen verbinden, ist uralt.


Kobold

 Ein Kobold ist sehr verantwortungsbewust. Hat er sich erstmal eine Familie ausgesucht, dann hütet er Haus und Hof und bewahrt die Bewohner vor allerlei Schaden. Er kann als Schutzgeist für Mensch und Besitz betrachtet werden und sorgt für den reibungslosen Ablauf in einem Haushalt.

Tigeraugen


Als Amulett wurde das Tigerauge bereits bei den “alten Griechen” gegen den “bösen Blick” eingesetzt; im Mittelalter wurde es gegen teuflische Gestalten und Hexen eingesetzt.

   
Die Kraft der Heilsteine ist sehr altes Wissen, das über Jahrtausende überliefert wurde und auch im 21. Jahrhundert nichts an Aktualität verloren hat. Immer mehr Menschen suchen heutzutage nach alternativen Methoden Beschwerden zu lindern und aus der Kraft der Natur neue Energien zu schöpfen.


 Gerade in der heutigen Zeit, in der alles sehr schnelllebig ist und der Körper stets angespannt und überlastet ist, verhilft das Tigerauge zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit. So lassen sich Stresssituationen wesentlich besser ertragen und der Stein führt zu einer distanzierteren Sicht der Dinge. Aus diesem Abstand heraus lassen sich viele Alltagssituationen besser meistern. Entscheidungen werden wesentlich selbstbewusster getroffen und Zweifel gemindert. Das Tigerauge hat einen direkten Wirkbezug auf die Nebennieren. Eine Überfunktion der Nebennieren wird somit entgegen gewirkt. Auch auf die Nerven hat das Tigerauge eine positive Wirkung. So wird etwa einer Nervenüberregung entgegen gewirkt und es tritt eine innerliche Gelassenheit und Entspannung ein.


Donnerstag, 29. Januar 2015

Ewella und Denzel

Troll-Mutter Ewella und Troll-Baby Denzel sind heute in mein Atelier eingezogen. So langsam wird es wieder gemütlich und kommt wieder Leben in das Strunzertaler Atelier. Draußen ist es kalt und ungemütlich, wir haben Minustemperaturen und dass ist selbst für einen Troll bitterkalt. Hier im Strunzertaler Atelier ist es beim heimeligen Kamin kuschelig warm. Da wollen sie dann auch gerne ein Weilchen bleiben.