Donnerstag, 28. April 2016

Zur Walpurgisnacht darf ein leckeres Essen nicht fehlen!

Einer alten Sage nach versammeln sich die Hexen in der Nacht zum 1. Mai auf dem Blocksberg, feiern dort ihr Hexenfest und tanzen auf Besen ums lodernde Feuer.
Die eigentlichen Wurzeln der Walpurgisnacht liegen jedoch im keltischen Glauben. An Beltane wurde der Frühling mit einem großen Feuer begrüßt, und es gab verschiedene Fruchtbarkeitsrituale, um das Erwachen der Natur zu feiern.
Diese heidnischen Bräuche waren der Kirche natürlich ein Dorn im Auge. Doch das Volk ließ sich nicht so einfach von ihren uralten Riten abbringen. Und so wurde Beltane ganz einfach zur Walpurgisnacht erklärt, benannt nach der heiligen Walburga, der Schutzpatronin gegen böse Geister.
Viele sogenannte Hexen wurden im Mittelalter verfolgt und mussten auf Scheiterhaufen brennen, so groß war damals die Angst der Obrigkeit vor dem Übersinnlichen. Noch heute werden im Harz in der Walpurgisnacht symbolisch Hexenpuppen verbrannt.
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Rezept zur Walpurgisnacht 

Scheiterhaufen 
Zutaten: 
4 Brötchen vom Vortag 
250 ml Milch 
2 Eier 
50 g Puderzucker 
100 g Rosinen 
500 g Äpfel 
1 Tl Zimt 
5 El Zucker 
50 g Butter 

Die Brötchen in Scheiben schneiden. Eier mit Milch und Puderzucker verrühren und die Brötchenscheiben darin einweichen, bis sie alles aufgesogen haben. 
Die Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Eine Auflaufform buttern und den Boden mit Brötchenscheiben auslegen, darauf eine Schicht Apfelscheiben geben, mit Rosinen und Zimt und Kristallzucker bestreuen, dann immer abwechselnd wieder eine Schicht Brötchenscheiben und Apfelscheiben mit Rosinen, Zimt und Zucker. 
Den Scheiterhaufen mit einer Brötchenschicht abschließen. Zum Schluss die Butter in Flöckchen daraufgeben. 
40-50 min. bei 180 Grad backen. 

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